Hinweis: Dieser Post ist eine Buchvorstellung eines meiner Projekte und enthält somit #unbezahlte Werbung
Heute möchte ich einen Roman vorstellen, der vieles anders macht und dabei ein besonderes Leseerlebnis erzeugt:

„Hinterlassen, was bleibt“ von Claudia Haußmann führt in das japanische Konzept des Ikigai ein, ohne ein Sachbuch zu sein. Es ist ein Selbstreflexionsbuch und doch zugleich eine Geschichte. Eine, die man durch Entscheidungen mitbeeinflusst. Es ist aber auch nicht „nur“ ein CYOA (Choose Your Own Adventure), denn es gibt immer wieder Stellen, an denen man selbst den Journalteil des Buchs ausfüllt. Und sogar versteckte Rätsel, die zu weiteren Handlungsteilen führen.
Nicht immer dreht ein Lektorat sich um Sprache und Stil. In diesem Fall habe ich die Autorin mit einem reinen Dramaturgie- und Spielbuch-Lektorat dabei unterstützt, die richtige Balance aus all den verschiedenen Elementen zu finden. Mit Freude habe ich die Entscheidungswege im Blick behalten und geholfen, die Struktur übersichtlich zu gestalten. Und natürlich haben wir uns auch viel mit Plot und Figuren befasst. Es hat Spaß gemacht, mich gedanklich ins Café am Anfang der Straße zu (ver-)setzen.
Buchprojekte mit interaktiven Elementen begeistern mich immer wieder – nicht zuletzt, weil sie so viele Möglichkeiten bieten, abseits der üblichen Pfade zu erzählen. Und natürlich auch wegen der Verwandtschaft zu Gesellschaftsspielen (über Anfragen zu CYOA-Projekten – und Brettspielen – freue ich mich daher immer).

Mehr Infos zum Buch gibt es auf der Buchseite der Autorin: https://agiles-selbstmanagement.de/hinterlassen-was-bleibt/.











