Hinweis: Dieser Post ist eine Buchvorstellung eines meiner Projekte und enthält somit #unbezahlte Werbung

Ein Junge, der sich nicht mehr an seinen Namen erinnert, und eine Prinzessin, die an einem Knalltürentag in ein unerwartetes Abenteuer davonschwebt. Martina Kanolds Geschichte machte mich schon neugierig, bevor ich das gesamte Manuskript kannte, und ich freue mich sehr, dass ich dieses phantastische Kinderbuch mit meinem Lektorat begleiten durfte.
In märchenhaften, eindringlichen Bildern erzählt die Autorin von der Macht schöner Erinnerungen und dem Mut, sich seinen Ängsten zu stellen. Die atmosphärischen, liebevollen Illustrationen dazu hat sie selbst angefertigt.
Märchen (und märchenhafte Fantasy) haben mich schon immer fasziniert, darum freue ich mich immer, wenn ich solche Geschichten auf dem Schreibtisch habe (und über Anfragen dazu). Erst recht, wenn sie wie hier kindgerecht von den großen Themen des Lebens erzählen.
„Der Junge, der seinen Namen verloren hatte“ ist für Kinder ab 8 Jahren. Mehr Infos dazu gibt es auf der Homepage der Autorin: https://martinakanold.com/der-junge-der-seinen-namen-verloren-hatte/.













