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Spielbuchlektorat – Die Crew

Hinweis: Dieser Post ist eine Buchvorstellung eines meiner Projekte und enthält somit #unbezahlte Werbung.

© Kosmos

Als begeisterte Hobby-Brettspielerin freue ich mich sehr, eines meiner letzten Lektoratsprojekte vorstellen zu können. „Die Crew: Rückkehr zum 9. Planeten“ von Andreas Ulich ist das Buch zum erfolgreichen Stichspiel „Die Crew“ (ausgezeichnet zum Kennerspiel des Jahres 2020). Das Buch bindet die Lesenden stark mit ins Geschehen ein: Gemeinsam mit Cim und Prosper reisen sie zum 9. Planeten, um näher zu erforschen, was die damalige Crew entdeckt hatte. Immer wieder gilt es, knifflige Entscheidungen zu treffen – nicht nur für die Figuren, sondern auch für die Lesenden. Jede davon beeinflusst, was als Nächstes passiert. Perspektivisch kann man beim Lesen entweder Cim oder Prosper folgen. Das Besondere dabei ist, dass es sich um zwei Co-Bücher handelt, mit denen man die Geschichte sogar kooperativ zu zweit lesen und erleben kann.

Neben der eigentlichen Textarbeit galt es im Lektorat also auch, die vielen verschiedenen Entscheidungswege und Wechselwirkungen beider Bücher im Blick zu behalten – ein sehr spannendes Lektoratsprojekt, das die beiden Welten Buch und Spiel verbindet.

Mehr Infos zum Buch gibt es hier auf der Homepage des Kosmos-Verlags.

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Wer stiehlt dein Herz?

Hinweis: Dieser Post ist eine Buchvorstellung eines meiner Projekte und enthält somit #unbezahlte Werbung.

Passend zur Sommer- und Urlaubszeit ist eines meiner letzten Lektoratsprojekte erschienen: “Wer stiehlt dein Herz?” von Claudia M. Möller. Eine romantische Geschichte zwischen Deutschland und Italien, zwischen Vorurteilen und aufkeimenden Gefühlen, zwischen Zypressen und Olivenhainen. Ich habe Jennifer, die Protagonistin, gerne in die Toskana begleitet und mich dabei so manches Mal ans Meer, in die mittelalterlichen Gassen Sienas oder den Trubel von Florenz versetzt gefühlt.

© Cover: Coverboutique.de

„Sind Sie so herzlos, dass Sie einer Großmutter ihr einziges Enkelkind vorenthalten?“

Nein, herzlos ist Jennifer nicht. Auch wenn sie sich darauf gefreut hat, die Parfümeriekette ihrer Chefin zu übernehmen, krempelt sie für den kleinen Enrico ihr Leben um. Aber sie fürchtet, dass der undurchschaubare Massimo Romano sie nur zu seiner Familie in Italien lotsen möchte, um an das Sorgerecht zu kommen. Nur zögerlich stimmt sie einem langen Urlaub in der Toskana zu. Sechs Wochen, das würde … das müsste sie überstehen. Dabei hat Jennifer nicht bedacht, dass sich in dieser Zeit ganz schön viel ändern kann. Meinungen, aber auch Gefühle …
Als ein Geheimnis aus der Vergangenheit seiner Familie Massimo in Gefahr bringt, muss Jennifer eine Entscheidung treffen.

Eine Liebesgeschichte zwischen Zypressen und Olivenhainen, warmherzig und spannend.

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Randgebiete der Menschheit

Hinweis: Dieser Post ist eine Buchvorstellung eines meiner Projekte und enthält somit #unbezahlte Werbung.

Es gibt Bücher, die so vielfältig sind, dass sie die Genregrenzen sprengen – so auch „Randgebiete der Menschheit“ von Frank Schmidtkowski, für das ich das Lektorat übernommen habe. Ein actionreicher Krimi, der große Fragen der Philosophie stellt, eine atmosphärisch dichte Familiengeschichte im geteilten und postgeteilten Deutschland erzählt und dabei vielschichtig in die Randgebiete der Menschheit vordringt.

Mehr Infos zum Buch unter: http://frank-schmidtkowski.de/philosophische-Kriminalromane.html